Impressum  |  

Sie sind hier: 

>> Erfolge  >> Danke an die Trainer 

Danke an die Trainer

Von großen Siegen der Meisterfechter ist in Rückblicken wie diesem oft die Rede

Ein Dank den oft

Unbedankten!

 

Von großen Siegen der Meisterfechter ist in Rückblicken wie diesem oft die Rede. Weniger oft hingegen von der Arbeit der Fechtmeister. Von Edi Schwarzer war zwar schon die Rede und auch von Ellen Müller-Preis, noch nicht aber von Schwarzers Freund Leo Bogner, der in den 60er Jahren nicht nur für die Weltklasseleistungen eines Rudi Trost und eines Herbert Polzhuber verantwortlich zeichnete, sondern auch für die ersten Degen- Medaillen der Mödlinger Fechter.

Noch nicht die Rede war von den vielen anderen Fechtmeistern, Fechttrainern und Fechtlehrwarten, noch nicht die Rede von denen, die auch ohne Diplom, aber mit umso größerer Begeisterung bei der Ausbildung des Fechtnachwuchses mithalfen: Peter Efferl, Wolfgang Held, Gerti Luser und Grete Maurer, Bernd Ziganki, Richard Martin, Gerd Margetich, Georg Somloi, Thomas Fellner, Monika Heschl, Andrea Bereuter und Wolfgang Schöwel. Auch aus dem Ausland – vorerst aus Polen - kamen Trainer und mit ihnen entscheidende Impulse. Adam Kiss-Orski, Ryszard Rutkowski und Waldemar Wardalski unterrichteten in Mödling. Ihnen folgten viele Fechtmeister aus Ungarn, die zusammen mit unserm Cheftrainer Giovanni Lottspeich auch für die großen Erfolge der letzten Jahre verantwortlich sind: Joszef Komatits, Pal Gerevich, Istvan Gelley, Peter Kunfalvy, Dr. Árpád Ersek, vor allem aber Lajos Szlovenszky!

Seit Neuestem beginnt auch eine neue Generation an Trainern wie Gerd Salbrechter und Martina Genser, die als erfolgreiche Fechter bereits für die Fecht-Union-Mödling gefochten haben, als Trainer neuen Nachwuchs erfolgreich heran zu ziehen!

 

Ihnen Allen sei an dieser Stelle

Dank gesagt.

Danke, Danke und nochmals

Danke

 

Ihr Können, ihr Einsatz, aber auch das Zusammenspiel von Klub, Eltern und Schule bieten die Gewähr, dass Fechten in Mödling auch in Zukunft ein idealer Sport für Jugendliche bleiben wird, dass die Eltern auch in einer Zeit, in der Spitzensport oft nur noch mit Dopingskandalen und der blinden Jagd nach dem großen Geld verbunden wird, ihre Kinder unbesorgt dem Klub anvertrauen können!

Druckbare Version